Beiträge von Rosenzausel

    Ich bin beide zur Probe gefahren. Die CBF1000 und auch die CB1300.

    Damals. Als ich vor der Entscheidung stand, welches das erstes Motorad meines Lebens überhaupt werden sollte.

    Die Bandit 1200 hatte ich da auch noch in der Wahl gehabt, auch Probegefahren.


    Und eine CB1300 hatte mir im Laden nur lauthals die Aussage entlockt "Soviel Motorrad bracht kein Mensch!"


    Bin dann doch noch draufgesessen, um sie mal zu bewegen.

    Nach zwei Kurven hatte sie mich dann bewegt und ich innerlich bereits unterschrieben.


    WAS GENAU mich an ihr fasziniert hatte?

    Kann ich nicht sagen, ist wohl eher das Lächeln im eigenen Gesicht gewesen.



    Egal.

    Sind dann in etwa so um die 138.000 gemeinsame Kilometer geworden. Mit der CB1300.

    *gübel* ...das Thema driftet ab in Beiträge über die Sinnhaftigkeit solch eines Umbaus :/

    Muss ja keiner aus seiner Sicht heraus diesen dann auch als "schön" oder gar "praktikabel" empfinden.


    ....und was den Punkt "Individualisierung" angeht, ist die CB1300 heute auf der Straße eh eher selten bis gar nicht zu sehen.


    Diesbezüglich mit am sinnigsten ist da immer noch der "Umbau" vom Möppi:

    Bagsterhaube drüber gestülpt und schon fährst du als "unerkennbarer Individualist" (ob er dazu überhaupt ein Moped braucht? *tztztz*)


    Den einzigen, mich[!] überzeugenden, tatsächlichen Umbau hatte seinerzeit n.e.Ralf zuwege gebracht gehabt:

    in eine SC30 den Motor einer SC54 implantieren zu können :thumbup:

    Tipp, so hatte ich das gemacht gehabt.

    Nicht an der CB1300, die sich auch mit Originallenker von mir recht Beitschultrigem wunderbar fahren lässt, aber das Moped sollte dafür egal sein:


    LSL (z.B.) gibt es u.a. auch bei Tante Louise.

    2-3 verschiedene Beiten und Kröpfungen kaufen, zu Hause (mit Dranhalten, ohne verschraubende Festmontage) anprobieren, ob's zur eigenen Ergonomie passt.

    Die überbleibenden Musterstücke anschließend wieder zurück geben.


    "Verkröpfung messen" ist sicherlich nicht mit dem einzigen Wert "mm nach hinten" getan.

    Der Winkel selbst machts und ab wo dieser bzgl. der Lenkerbreite ansetzt.

    Erst dadurch ergibt sich der "Zugriffswinkel", in welchem der Lenker zu den Unterarmen hin verkröpft ist, so dass die Hände in Flucht der Unterarme die Lenkstange greifen können.

    Bissl an der Stange drehen, und schon hast du da wieder einen anderen Wert bei selbem Lenker.

    10 Einzelzimmer

    1. Michael CB1300 17.06 bis 20.06 gebucht und bestätigt

    2. Westerwaelder 17.06 - 20.06. gebucht und bestätigt

    3. Dida 17.06 bis 20.06 gebucht und bestätigt

    4. det 17.06 bis 20.06 gebucht und bestätigt

    5. Superbiker MV 17.-20-6.

    6. HollyME 17.06. bis 20,06 gebucht und bestätigt

    7. Guy 17.06 - 20.06

    8. carbonero 17.06. - 20.06. gebucht und bestätigt

    9. UKO 17.06. - 20.06..................gebucht und bestätigt

    10. Maverick 17.06. bis 20.06. gebucht und bestätigt


    21 Doppelzimmer

    1. n.e.Carsten + Biggi3 (Rita) 17.-20.6. ... gebucht und bestätigt

    2. Moppedfahrer & Grisu 18.-20.06. gebucht und bestätigt

    3. Humbe + Sozius 17.06.- 20.06..........gebucht und bestätigt

    4. Friedrich und Iris 17.-20.06.. 1. Etage, Balkon, Blick auf die Ranch ... gebucht und bestätigt

    5. Annett und Mike 17-20.06

    6. Bembel & Dana 17.-20.06..........gebucht und bestätigt

    7. Spandauer und Beate 17. - 20.06.

    8. Randolf und Karoline 17.06. - 20.06........gebucht und bestätigt

    9. Antje und Frank 17.06.-20.06.

    10. Dirk und Claudia 17.6-20.6. gebucht und bestätigt

    11. Jürgen & Anke 18.06. - 20.06. gebucht und tel. bestätigt

    12. Trucker und Conny 17.6.-20.6.

    13. Kawaknecht (Ex) und Petra geb. +best.

    14. Bea & disc geb. +best.

    15. Sputhi und Addu 17.6. -20.06

    16. Stefan67/Mountain 17.-20.06. geb. best.

    17. Caschi61 & Regina

    18. Franky64 & Barbara 17.06.-20.06. gebucht und bestätigt

    19. Sandra und Andy

    20. Zausel 17.06.-20.06. gebucht und bestätigt

    21.


    5 Dreibettzimmer - Belegung als DZ ist möglich



    1.

    2.

    3.

    4.

    5.


    2 Vierbettzimmer

    1.

    2.

    mit 195 cm ... nicht gerade zu den Kleinen

    Tach Kay,

    Ich bin jetzt 71 und "stolze" 187cm groß und hatte mir 2006 (als mein erstes Motorrad) deine jetzt gesuchte Traummaschine gegönnt gehabt.


    Das mit der Körpergröße wird meistens völlig falsch eingeschätzt:

    - es gibt lange Menschen mit relativ kurzen Armen und Beinen und

    - es gibt lange Menschen mit eher kürzerem Oberkörper, dafür mit recht langen Armen und Beinen.

    ...ich gehöre zu den Letzteren.


    Leute der ersteren Gruppe sitzen darauf fast so bequem wie auf einem Stuhl, ich hingegen mit Kniewinkel wie auf einer Rennsemmel.


    Auch heute noch ist mir die CB1300 ein optisches Traumteil.

    Vom WIndschutz her sind ab 100km/h besser Ohrstöpsel angesagt. Alles an Zubehörscheiben bzw. Kürzungsversuchen an der Originalscheibe verschiebt zwar "irgendwie" die Akustik, die Wirbelschleppen bleiben jedoch weiterhin deutlich[st] hörbar.

    "Leise" oder "Sitzen im laminaren Luftstrom" kann die Busscheibe einer Goldwing, bzw. ein nacktes Modell besser.

    Autobahnfahrten mit um die 200km/h trainieren - auch bei "aktiv vorgebeugter Sitzhaltung" - gut die Nackenmuskulatur.

    Da also bitte keine Wunder erwarten.


    Der Rest ist mir immer noch ein "Lieblingsstück", das dem Fahrer viel an Souveränitat zu vermitteln vermag.

    Auch wenn man beim Fahren "die Fuhre" vom Gewicht her vergleichsweise[!] deutlich spürt, macht eine CB1300 auch heute immer noch extrem viel Spaß.

    Ist irgendwie immer noch ein Motorrad "wie aus einem Teil gefräst", selbst mit ihrem Technikstand von "vor 20 Jahren".


    Meine sehr persönliche[!] Crux als langbeiniger Mensch bei längeren Ausfahrten / Tagestouren:

    Der bei mir[!] ausgeprägt spitze Kniewinkel (bei Fußballen auf den Rasten) hat mir trotz deutlicher Bankaufpolsterung mit den Jahren dann zunehmend zu schaffen gemacht. Ein Tiefersetzen der Rasten ging mir zu deutlich auf die bestehende Schräglagenfreiheit und kam mir somit nicht in Betracht, so dass ich mein "Lieblingsstück" letztendlich dann doch veräußert habe.

    Ich bin sie im Vergleich zu meinem jetzigen - eher hässlichen, dafür genial zu bewegenden - Zweitmoped kaum noch gefahren.


    Bei alledem: Ich misse sie von der Optik und ihrer relativen Gutmütigkeit.

    Den Rest wirst du selber abwägen und entscheiden.

    Hallllloooo? René?

    Das Parken auf Gehwegen für Motorräder dürfte von derberliner sicherlich nicht als Pauschalfreiheit verstanden worden sein. Dies gilt so gewiss nicht als Allgemeinofferte für eh schon schmale Fußstreifen.

    Wenn dort aber Bäume und Zählerkästen "herumstehen", nebenbei für die Fußgänger noch Boulevardbreite herrscht, dürfte mir bei bissl Umsicht im Abstellen kaum einer über das abgestellte Vorderrad fallen. Gegen den Baum oder den Zählerkasten tritt ja auch niemand, ein "dazwischen" erscheint - als Beispiel - doch recht rücksichtsvoll, oder? ;)


    In Köln

    ist das mal vorgemacht worden, nachdem in der Innenstad grundsätzlich ALLE, wie sorgsam und rücksichsvoll immer auch auf Gehwegen abgestellte Mopeten ein Strafzettelchen erhielten.

    An einem der darauf folgenden Samstage kam dann "die Macht großer Foren" ins Spiel:

    "Wie verabredet" stellten sich hunderte(?) von Motorrädern in aller Herrgottsfrühe sorgfältig und Stück für Stück jedes einzeln auf einen dafür ausgewiesenen Innenstadtparkplatz. Für Autos war da so gut wie kein freies Plätzchen mehr gegeben. ...

    .....Das Ordnungsamt hatte ab da durchaus Frei-Sinn für nichtbehinderndes Abstellen von Motorrädern auf Gehwegen.


    OK, ist in Köln gewesen,

    der Stadt mit dem weitem Horizont für alle, die "etwas anders denken als manch Anderer" :P

    aber 300,-€ Halleluja.

    naja,

    bei den Reifen, mit ca. 300,-€ pro Satz incl. Montage, kommt das "Halleluja" eben beim flotteren Abfahren (der Reifen), und das ggfls dann sogar mehrmals pro Saison.

    Bei "Airbus-Landescheinwerfern" ist das hingegen nur ein einmaliges Halleluja ;)

    ....und so (nur so!!) geht es eben auch nur all denjenigen,


    die trotz Marken-Fremdgehen (Gründe dazu völlig brause) dann doch nicht gleichermaßen auch den Menschen hier fremdgehen ....möchten.

    Wenn sie Einige davon jemals auch nur einmal erlebt haben sollten. Auf Treffen, individuellen Ausfahrten oder bei einem Stammtisch. Einmal reicht, und du bist "drin".


    Mein Resumée:

    13 Jahre den A-Schein

    13 Jahre CB1300 (gleich von oben gegriffen angefangen und das so bis heute nicht bereut)

    über 130.000 gefahrene Kilometer mit diesem, mittlerweile durchaus schon altertümlichen Schwermetall.

    13 Jahre lang nie ein technisches Problem damit gehabt, HONDA halt.

    (bis auf einmal in schwarzer Nacht, weil die Maschine mit unbemerkt umgelegtem Killschalter nicht starten wollte, und ein zweites Mal, wo dieser dann Feuchte-gezogen Kontaktschwäche gezeigt hatte, was sich letztendlich mit WD40 dann lösen ließ)

    13 Jahre lang in diesem Forum (bisher, einschließlich Carstens autokratisch hingelächelter 1.Verwarnung ;) )

    Das ist meine [fast] komplette Motorradgeschichte. Erlebt mit und in diesem Forum hier.


    Nicht ganz, denn auch die Triumph 800XC hat mittlerweile die 50.000 voll.

    In der Summe möchte ich aber doch noch die 200.000 voll machen, auch wenn meine jährlichen Fahr"raten" über die letzten Jahre hinweg deutlich kleiner geworden sind. So bleiben mir ja vielleicht noch einige Jahre der Frischerhaltung durch das virtuelle wie auch reale Geschwätz mit den Leuten hier:

    Im Austeilen wie auch im Einstecken, das ist Lebensfreude auf zwei Rädern :P



    An den Themenersteller:

    grübel einfach nochmal. So mal "mit einem anderen Modell" auf einer solchen Zusammenkunft auftreffen zu wollen, kann auch reichlich interessant werden.

    Für beide Seiten. Wenn der "Mensch" obenauf interessant ist ;)

    Hallo Didi,

    meine CB ist im letzten Frühjahr dann bei 138.000km angelangt ...gewesen.

    Der Kniewinkel ist mir in den letzten Jahren dann aber doch zu bückeisenmäßig eng geworden und an längeren Fahrtagen hatte ich so vermehrt mal heftige Beinkrämpfe darauf (Mann ist mit 70+ eben kein Jungspund mehr).

    Und so habe ich sie dann letzten Ostern besser verkauft als sie nur rumstehen zu lassen.


    Und JA, ich bin in den 7 letzten Jahren dann auch schon "fremd gefahren", so um die 50.000 mit meinem niedlichen 800er Downgrade von Trumpf. Die hat jetzt bzgl. Kniewinkel dann doch die bessere Schokoladenseite. Für mich.



    .....aber die Leutz hier, so wie ich sie nun über bereits 13 Jahre lang kennengelernt habe, die liegen mir alle immer noch schwer am Herzen. Die würde ich nimmer "verkaufen" wollen ;)

    Ist und bleibt für mich so eben immer noch DAS Motorradforum schlechthin :)




    Herrrrr Administrator!

    Nimm dir deine Mandy fest in den Arm und schau dir im Spiegel dann mal dein Lächeln an 8o


    *na bitte, geht doch* :*

    ... Beiträge wie "ich habe gelesen" und "Kollege hat erzählt" bringen mir gar nichts. ...

    Och, dazu "weiß" ich denn auch mal 'was: Hasenbraten!


    Hasenbraten ist ein schönes Essen!

    Ein Freund von meines Freundes Freund, der hat mal neben einem gesessen, der hat einen gesehen Hasenbraten essen. ...

    ...ja, Hasenbraten ist ein schöööönes Essen!! *echt*

    Sandra :


    Dieses N.N. ist im normalen Sprachgebrauch nicht grad geläufig.

    Wird an Universitäten in den Vorlesungsverzeichnissen bevorzugt eingesetzt für

    "Dozent unbekannt" ...aber wir drucken schonmal, worüber er dozieren wird (*tztztz*)


    Hier mit der Bitte an den betreffenden Unbekannten, sich dort eintragen zu wollen.

    *dat is allet"




    ...und manchmal sollte man die Initiatorin des nächstjährigen ISFT auch einfach mal selbst machen lassen.

    Sandra kann dat *Daumen-hoch*

    wegen vorheriger Unterschlagung hier jetzt wieder ergänzt ;)


    10 DZ "unsere Kleinen"


    1. Westerwälder (als Einzelzimmer) bestätigt

    2. Siegerländer (als Einzelzimmer) bestätigt

    3.

    4.

    5.

    6.

    7.

    8.

    9.

    10.


    12 DZ Standard


    1. Birgit und René (25.-28.06.) bestätigt

    2. Bea und Disc 26.-28.06. bestätigt

    3. Armin S. und Butterfly (25.-28.06.)bestätigt

    4. Frank und Peter (26.-28.06) bestätigt

    5. Cabonero & Sabine

    6. Sandra & Andy 25.-28.06. bestätigt

    7. Grisu und Moppedfahrer 26.-28.06

    8. Jutta und Uli_HH 25.6-28.06 bestätigt

    9. Steffie und Klaus 26.6.-28.6. bestätigt

    10. Antje und Frank 25.06.-28.06. bestätigt

    11. Uko & det 25.06.-28.06. bestätigt

    12.


    5 DZ Komfort


    1. KaddaS und Lpop 25.06. - 28.06. (bestätigt)

    2. Bembel und Dana 26.06. - 28.06. (bestätigt)

    3. Biggi3 und n.e.Carsten 25.06 - 28.06 (bestätigt)

    4.

    5.


    1 Dreibettzimmer


    1.


    4 EZ


    1. Michael CB1300 25.06-28.06 bestätigt

    2. Dida 25.06 -28.06 bestätigt

    3. DJ-Obelix 25.06. - 28.06. bestätigt

    4.


    4 Ferienhäuser á 2 Personen


    1. Barbara und Frank 26.06. - 28.06.

    2. Caschi61

    3.

    4.


    1 Ferienhaus á 4 Personen


    1.

    TomTom hat eine eigene Software, die von kurviger.de vorgegebenen Streckenpunkte miteinander zu verbinden.


    Das haben meine Eva und ich sogar bei unseren beiden (alten) und von der Version her identischen TomTom Rider2 so:

    WIr haben dieselben, mit anderer Software ausgetüddelten Touren geladen und sie fährt geradeaus, während mir mein Navi "rechts abbiegen" anzeigt.

    IN den Tourenpunkten treffen sich dann beide "Versionen" wieder.


    Also bleibt nur: Zwischenpunkte setzen, um Unstimmigkeiten auszuschalten. Bezieht sich bei meinem TomTom dann auch auf Vorschläge zum Befahren von Wald- & Feldwegen, auf die mich die Software dann zuweilen gerne mal führen möchte, als hätte ich das Ding im "Reiter-Modus" eingestellt. Übt sich aber mit der Zeit, das Moped dann nicht solchen Vorschlägen folgen zu lassen *tztz*

    Ich mach's wie Carsten: Seit etwa einem Jahr plane ich mit der MyRoute App.


    Aus der Gewöhnung heraus, möglichst viel bis alles aus dem Internet heraus umsonst kriegen zu können, mag diese App "blöd" sein. Im Gebrauch finde ich sie mit ihren Kartenmaterialien besser als TYRE.

    So kann ich mir aus der Kartenansicht "TopoMap" darin sogar ansehen, ob meine Kurvenwahl den Berg hoch oder runter führen wird und meine Mopedtour dementsprechend auch mal anpassen.


    OK, kostet.

    Da will echt eine Schöpfergemeinschaft an ihrer App auch noch verdienen *watt'n Ding auch*

    Ich schwärmte immer schon für endlich mal eine Ausfahrt bzw. ein Treffen, zu dem mir der Sprit bezahlt wird. Hatte bis heute auch nicht geklappt ;)

    ...unbedingt auch hier nochmal genüsslich scrollen!


    Ich hab's mir jetzt so in etwa 10x durchgescrollt: Die ganze, endlos lange, rot fließende Bahn von unten nach oben,

    von den schwarzen Lackschuhen (die haben mich eher nur peripher berührt *tztz*), bis hoch zur roten Blüten an blonder Locke:


    Was für ein Feger (dieser Michel!!) !!!

    Sein Spruch "Die Moby Dick kommt mir gewiss NIE MEHR aus dem Haus" ist nun in fließenden Linien rot getoppt, Glückwunsch zur neuen Lebenszeit!!!

    (nebenbei AUCH mal mit 260kg Moped sollte ja noch drin sein, nur der Focus hat sich eben "etwas zum Leichteren hin" verschoben :P )


    Immer schon ver-rückter, jetzt auch noch genial verführter Kerl.

    Da hätte ich als Weib ebenfalls nur schwach werden können.

    Hat sie gut gemacht, dem Stier das rote Tuch zu zeigen, dich so gekonnt an die Leine zu legen *Herz*


    Bleibt achtsam mteinand.

    Die Farben eures Lebens werden ab jetzt noch intensiver leuchten, die Luft um euch herum nur um so mehr vibrieren,

    Eva und ich wünschen euch beiden, sämtlichen Stürmen des Lebens in innerer Verbundenheit trotzen und euch auf gemeinsames Fältchenzählen freuen zu können :)

    Regen kann soooo herrlich sein.


    Um 12:30 gelandet (heute!), mein 800er Fremdfabrikatsfahrrad knistert noch leise in der Garage vor sich hin.

    Hab den gestrigen Hitzetag möglichst bewegungsarm im Haus Sonnenblick verbracht, dafür gab's dann heute früh noch am Beginn der Heimfahrt als echtes Schmankerl etwa eine halbe Stunde lang erfrischenden Regen.

    *hachhhhwieangenehmkühlsowatdochseinkann*


    Sind mir heiße Tage mit euch gewesen (und das nicht nur von der Außentemperatur her).

    Zwar mit "deutlich unter Hundert" (Teilnehmern), doch immer noch ohne echte Chance, sich mit jedem von euch mal tiefer in ein persönliches Gespräch verwickeln lassen zu können.

    *geiler Haufen*


    ISFT: "Internationales Super Fremdfabrikats-Treffen".

    Doch ihr lieben Leuts bleibt mir in eurer Art, euren Persönlichkeiten, unvergleichlich guuut (und diesem Forum hier unbestechlich treu), so wie das nicht in jedem Mopedforum gleichermaßen anzutreffen ist!

    *meine Reverenz an Euch!*


    Manch Eine[n] habe ich dennoch echt vermisst.

    Deshalb mein Aufruf an die Nichtteilnehmer dieses ISFT: Bessert Euch, ich mag euch und will euch rein deshalb und aus purem Eigennutz ebenfalls baldigst mal wieder in die Augen schauen können! *schmacht*

    Neulingen des geliebten 1300er Schweineeisen ebenso *nochmal schmacht*


    Leere.

    Ist mir immer wieder ein nicht beschreibbares, komisches Gefühl, wenn sich nach solch einem ISFT der Hof dann so end-gültig geleert hat. So schnell wieder alles vorbei wie es zuvor gekommen ist.

    Leere nicht [nur] auf dem Hof, ein bissl sehr dann immer auch in mir: Das kommt davon, wenn einem das Motorrad weniger wichtig geworden ist, als die Leute darauf.

    Selbst schuld *miss you all*


    Bis bald.

    Mit manch einem von euch ja vielleicht bereits schon wieder an der Mosel *ick freu mir druff*


    Danke an alle, die zu diesem famosen ISFT beigetragen haben.

    Sodele, jetzt bin ich auch wieder zurück von unserer diesjährigen Sommerreise.


    Die sich zwischenzeitlich ergebene Ausbeute an Vorausfahrern ist zwar bissl mager, aber

    nach Romanus Ansage ...

    Nun handelt es sich ja beim Zielgebiet nicht um die innere Mongolei.


    Und ich vermute das der ein oder andere vielleicht auch noch selbst in der Lage ist

    ne Tour auf sein Navi zu tippen....

    ... dürfte sich bei insgesamt etwa 40 Motorrädern da sicher noch das eine oder andere Engagement zum Vorausfahen wie von selbst vor Ort ergeben :)

    ich bezweifle wirklich, das einer von Ihnen (ohne ein Sicherheitstraining) schon jemals im normalen Verkehrsgeschehen in den Regelbereich eines ESP gekommen ist......


    ich zweifle ja nicht die Technik an, aber muss ich in einem Kleinwagen, jede elktronische Spielerei drin haben?

    Beispiel Kleinstwagen: Der SMART (OK, für manch einen kein "Auto")


    Auf Grund seines extrem kurzen Radstands in Verbindung mit dessen Hinterradantrieb schmiert er sehr schnell hinten "mal weg".

    Dazu brauchts keines durchgetretenen Gaspedals, dazu reicht es in Regenfahrt bei "gehaltenem Gas" eine Straßenbahnschiene (glattes nasses Metall) in spitzem Winkel zu überfahren.

    Auf Grund seiner Kürze versetzt er hinten dann gleich mächtig. Was bei einem Mittelklassewagen dann "nur wenige bis kaum spürbare Gradzahlen" sind, ergibt beim SMART dann eine prompte Richtungsänderung.

    WENN das ESP da nicht eingreifen würde (erkennbar am gelb aufflackernden Symbol im Tacho mit der zugleich deutlich verminderten Kraft auf das jeweilige Antriebsrad.


    AssiSysteme können keine Unfälle vermeiden, aber sie können (wiederum alles nur aus meiner hier völlig unmaßgeblichen Sicht ;) ) in Gefahren- oder Grenzsituationen das physikalisch noch mögliche Grenzpotenzial ausschöpfen ....helfen. Oder man ist eben noch nicht "an der Grenze".

    Idiotensicher sind sie keinesfalls. Das zu beweisen braucht es nur eines Idioten am Steuer bzw. auf der Sitzbank (die gibt es tatsächlich) und das Gegenteil wäre so bereits bewiesen :P


    Der "sichere" Fahrer kennt seine Grenzen in jedweder Situation. Sein Gegenspieler in brenzligen Verkehrssituationen hoffentlich dann für ihn auch noch. "Man" ist ja selten allein im Verkehr unterwegs und kann somit Reaktionsnotwendigkeiten auch nicht immer nur auf die eigene Fahrsicherheit beziehen.

    Was können denn Fahrassistenzsysteme?

    Ich mag's gerne ausführlich, wen das nicht tangieren soll, bitte scrollen :)


    Der Mensch denkt, so in den ihm individuell gegebenen Denkgeschwindigkeiten und mit dem ihm situativ gegebenen Blickwinkel.

    Erfahrungen aus Unfallursachen zeigen, dass dies zuweilen zu langsam passiert. Zum Beispiel das mit der sehr realistischen Schreck-SEKUNDE. Ein Computer macht dies bis zu einer Reaktion in Millisekunden und dann reagiert dieser auch noch Technik bezogen "bestmöglich".


    Und - laaaangsam denkend - entwickelte der Mensch dann "Computer", welche ihm, sorgfältig programmiert, anschließend "Zeit" abnehmen. Auch "Entscheidungen" wie z.B. wann bei welchem Bremsdruck das Vorderrad grad nochz so Grip hat, oder (bei Traktionskontrolle) eben das Hinterrad beim Beschleunigen.


    Finde ich so eine Klasse Entwicklung.

    Ohne diese würden wir uns heute noch Briefe schreiben statt uns quasi in Realzeit hier unterhalten zu können.

    Der programmierte Computer an sich ist berets ein Assistenzsystem, und wer möchte diesen bitte lieber NICHT haben wollen? Dann hier jetzt bitte diesen auch konsequent ABSCHALTEN *tztztz*


    Fazit: Assistenzsysteme können schneller und (richtig programmiert) feinabgestimmter und umfassender reagieren als der träge Mensch. Bis bekanntlich auf Frauen, die können auch zwei Sachen perfekt zugleich machen/entscheiden.

    Fehler: Wenn dann der Mensch meint, dass ihm so das Denken völlig abgenommen wird, wie z.B. vor manchen Kurvenstrecken per ehördlich aufgezwungener Geschwindigkeitsbegrenzungen.

    Das schafft dann allerdings "amerikanische Verhältnisse", denn wenn da dann mal was schief läuft, ist ja die Behörde "schuld", weil dort ja keine Geschwindigkeitsbegrenzung angeschlagen gewesen war. Hier dann "das Assistenzsystem" (welches die Physik nicht außer Kraft setzt, aber in der fraglichen Stunde bekam ich grad die Mandeln rausgenommen)

    In desem Zusammenhang lese ich immer wieder gerne die Signatur von @DJ-Obelx :P



    Mich würde interessieren wie hier die persönlichen Erfahrungen z.B. derer mit Traktionskontrolle insbesondere in der Kurve oder bei Regen sind?

    Ich sag's jetzt mal bzgl Kurven-ABS, weil ich auf der CB keins hatte:

    Erfahrung beim Austesten der Grenze des ABS in Kurvenfahrt: Die Maschine richtet sich beim ersten "Klack" schlagartig auf und du fährst geradeaus in die Planke. Bei einem Kurven-ABS wäre dies so sicherlich nicht passiert.

    Bei "ohne ABS" wäre die maximal mögliche BRemswirkung entweder nicht ausgenutzt oder der Fahrer hätte sich dann eben "verbremst". Heißt er hätte sein Moped "abgelegt" (deutsch: geschmissen) und wäre im GAU in die Planke gerutscht. Dort hängt dann hinter jedem zweiten Pfosten ein Fläschchen "Rescuetropfen".


    Als Wheelikontrolle finde ich sie störend, find ich besser mit der Gashand.

    Finde ich ebenso sinnvoll wie ABS, WENN man es nach Bedarf dann auch abschalten kann.

    Ein Grund, weshalb die große Honda Varadero nicht für ENdurotrainings geeignet ist. Deren ABS ist nicht abschaltbar.

    Und zur Wheelikontrolle: Willst du Wheelie, solltest du es abschalten können.

    Vergisst du die Schwerpunktsverschiebung durch deine 90kg-Sozia im Fahrrausch auf dem Soziussitz, kann eine Wheeliekontrolle sicherlich ganz sinnvoll sein.

    EIn Abschalten des Features "Kurven-ABS" hin zum "Normal-ABS" auf der Straße hingegen sicherlich nicht.


    Das semiaktive Fahrwerk der MT10 verhindert starkes Eintauchen bei starker Bremsung. Das tut eine hart eingestellte Druckstufe aber auch.

    Stimmt. NUr dass du dann durchweg "härter" fährst. Wenn du dies willst, bleibt dir das Zudrehen der Druckstufe auch bei diesem Assi-System unbenommen. WO ist hierbei jetzt die Einschränkung für dich?


    Von wesentlichen Vorteil ist es vielleicht aber auch, wenn viel Übung mit seinem wie auch immer eingestelltes Fahrwerk hat.


    DAS ist der (für mich) beste Satz deines Beitrags :)

    Grenzen ausloten: JA, unbedingt! (dies "auf der Straße" zu tun: Besser nicht).

    Sonst weiß ich im Ernstfall/Grenzfall nicht, wo meine Grenzen zusammen mit denen meiner jeweiligen Maschine sind und ichwürde eher vor die eigene "innere Wand" fahren als, noch weit ab von den real möglichen Grenzen, das Letztmögliche aus einer Gefahrensituation rausholen zu können.


    Ich hatte dazu in den letzten Jahren so etwa 25 Fahrsicherheitstrainings gemacht gehabt. Das Grenztesten des CB-ABS bei Bremsen in Kurvenfahrt gehörte zu den Erfahrungen hierbei. Im Ernstfall weiß ich so um meine Grenzen und die Grenzen der Maschinentechnik. Grenztesten gehört für mich so gewiss nicht auf die Straße, kann mir aber im Zweifelsfall meinen Arsch retten, weil und wenn ich um die Grenzen des Machbaren von Mensch+Maschine weiß.


    Der "Harte Motorradfahrer" zieht sich dann eben eine Bagsterhaube über den demolierten Tank und hatte dann, bei ANsprache auf diese Hässlichkeit, "eben grad mal den Tankrucksack nicht draufgespannt".

    Die Metallplatte kommt in einem Jahr dann raus (wenn es noch so glimpflich verlaufen sein sollte)

    *tztztz*


    Und weil UKO dieses Thema hier angeschnitten hat:

    VIELLEICHT wünschte er sich ja ein Assi-System für sein Beiwagengespann, welches die Bremskräfte des Seitenwagens vollelektronisch auf dessen jeweilige Beladung abzustimmen weiß?

    Oder er hat die Erfahrung, damit umgehen zu können, aber die hatte er anfänglich seiner Dreiradkarriere so ganz sicher noch nicht gehabt.


    Gebt den "Neuen" eine Chance, sonst sterben wir hier aus. Das dann auch ohne Assi-Systeme, wie bei vielen zu Saisonstart.

    Beginnend mit der Fahrerlaubnis bis hin zum Fahrkönnen braucht es Zeit und viele zehntausende an Kilometern, auf denen schnell mal "etwas Unvorhergesehenes " passieren kann. Nicht weil es nicht vorhersehbar gewesen wäre, sondern ganz einfach, weil ich es grad nicht in meinem "Blickwinkel" mit einbezogen hatte ;)

    Danke, wenn dann die Hilfe aus dem Elektronikkäschtle rettend "zugreift"


    *Zauselmeinung*, nix für die Harten im Garten.

    Wenn ein Motorrad nur noch durch Assistenzsysteme beherrschbar ist, dann hat der Hersteller was falsch gemacht.

    ...

    Ich habe nichts gegen Assistenzsysteme, allerdings gibt es leider immer mehr Zeitgenossen die Ihr Fahrkönnen wegen dieser Assi´s überschätzen und ohne diese schon längst abgeflogen wären.

    Nö. Siehe Beitrag von Grizzly.

    Welches Motorrad ist denn nur noch durch Assi-Systeme beherrschbar? Ich habe eine Gashand, eine Kupplung und vor allem einen Hinterkopf zum Sehen und Denken.

    Für den peripheren Blickwinkel und die Vorausschau beim Fahren ist nicht der Hersteller verantwortlich, sondern die obere Hälfte des Motorrads, welche Assistenzsysteme mit Zugewinn an eigenem Können verwechseln.


    Selbstüberschätzung gibt es nicht nur bei Motorradfahrern, das "können" auch Dosenfahrer. Nur bei denen schlagen die Folgen vergleichsweise "geringfügiger" auf die Gesundheit :P


    Also, ich denke, ich würde mir alle Systeme bestellen, die verfügbar sind. Wenn sie nur einen einzigen Sturz/Unfall verhindern, haben sie sich finanziell schon "gerechnet", von den alten Knochen mal ganz zu schweigen. Sicher geht es auch ohne, aber ich habe nur einen A***** und wenn der nur einmal gerettet wird, hat es sich gelohnt. Es darf halt nicht dazu verleiten, unvorsichtig zu werden und die Verantwortung an die Technik abzugeben. So selten wie das ABS bei mir anspricht, neige ich offensichtlich nicht zu solch einer Verhaltensweise.

    Genau so.

    Ich fahre seit 1969 mit dem Auto. Das erste Tuning, damals noch nicht vorgeschrieben, waren Sicherheitsgurte.

    Ich habe diese bis heute nicht gebraucht. Ich hatte aber mal gsehn, wie ein Beifahrer nach einer Vollbremsung wegen eines Radfahrers mit zerdepperten Gesicht an der Frontscheibe hing. Heute steht diese weiter vor als seinerzeit beim Käfer, da sähe man die "BIsswunde" dann eben im Armaturenbrett.

    Ich weiß um die "Wirksamkeit" von Trommelbremsen und freue mich über den Zugriff bei Scheibenbremsen.

    Auch eine nicht mehr starre Lenksäule fand ich eine klasse Erfindung.

    Das ABS hat mir einmal beim Dosenfahren (als ein LKW "plötzlich" einscherte) und einmal auf der CB geholfen gehabt. Danke dafür an den Erfinder.


    Kurven-ABS ist nur was für "Sicherheitsapostel".

    Der gewievte Motorradfahrer weiß absolut genau einzuschätzen, in wie weit durch seine Schräglage wieviel Prozent der Reifenhaftung "verbraucht" und wieviel davon noch für maximal mögliches Bremsen in Schräglage vorhanden sind. Der "Erfahrene" hat das "im Griff", verschenkt so allenfalls entscheidende Meter oder legt sich aufs zuvor zu voll genommene Maul. Zu lesen ist dann allenfalls "ich hatte mich da verbremst gehabt". Kann ja mal passieren, gell?


    Traktionskontrolle hilft,

    wenn sich der Untergrund "auf einmal" verändert, Feuchtigkeit zum Anrutschen führt. Dazu reicht es bereits, an einem noch frisch-kalten Herbsttag durch eine Kurve zu fahren, "hinter" der die Sonne den Belag noch ncht getrocknet hat. Selbst so schon gesehen, aber wer denkt in schier allen Lagen auch an alle auftretenden Möglichkeiten? Abflug ist dann "Männersache" für "Harte", der "Mann" an der Planke ist dann irgendwie genau so weich wie jeder andere Mensch.


    ...und selbst de "Harten" würden sich heute kaum noch eine Dose ohne Arbags, ABS, EPS u.a. kaufen, wenn sie nicht als Hobby "in Oldtmern" machten *komisch*


    Ein Überrollbügel beim Auto ist auch keine Einladung, sich über die eigene Achse drehen "zu wollen" und Assistenzsysteme werden kein mangelndes Fahrkönnen ausgleichen. Die Physik ist dagegen.

    Also: rein damit. Sie schaden nicht und entbinden mich auch nicht von der Eigenverantwortung beim Fahren.


    Wer sein "Kind" allerdings auch als Erwachsener immer noch nicht soweit im Griff hat, dass er in allen Lebenslagen immer noch alles an Grenzen austesten will oder muss, der sollte nicht "Verkehrsteilnehmer" werden und mit fahrbaren Waffen herum spielen. Könnte so schnell auch mal Dritte treffen ;)


    *Zauselmeinung*