Danke für eure Erfahrungen.
Nachdem ich nicht nochmals Geld in ein Navi investieren will, habe ich mich für eine UrAltLösung entschieden:
eine Straßenkarte von freytag und berndt.
Ich sehe auf den ersten Blick wo ich bin, wo ich sein wollte und wie ich dahin komme.
Google Maps und ähnliche Lösungen funktionieren nur mit eine Tel-Vertrag der die Schweiz einschließt. Ansonsten kann Datenroamung extremst teuer werden. Auch wenn man nur ganz kurz den Standort finden will, wenn man bei den Fotos die Location haben will, wenn man wissen will ob das Wetter noch hält, wenn man die nächste Tankstelle sucht usw.
War letzthin bei meiner Bank in der Schweiz - 3km vom Heimatort entfernt - und vergaß Datenroaming abzuschalten. Z Hause angekommen erhielt ich schon eine SMS, die mir mitteilte, dass ich € 60 verbraten habe.
Ich habe verschiedene Navis ausprobiert. Und alle verhalten sich ähnlich: Ihre "Intelligenz" mischt sich immer in den Routenplan ein.
Den besten Routenplaner meiner Meinung nach hatte das Garmin Zumo aus dem Jahr 2008. Den habe ich auch verwendet um die Tour zu meinen Kunden in die günstigste Reihenfolge zu bringen. Dieser Routenplaner tat das was ich wollte, ohne irgendwelche "Verbesserungen".
Beim Tomtom 500 verwende ich schnellste Route, denn sonst passiert es oft, dass man an ganz unsinnige Orte geschickt wird.
Wenn BAB im Routenplan vorkommt, dann beginnt dort die Route und für die Landschaft dannach, plane ich eine neue Route um das zu trennen. Denn Autobahn und kurvige Bergstraße vertragen sich nicht.
Nur ein Beispiel zum Ausprobieren: Den Weg von Chur nach Bellinzona. Da gehen Autobahn und schöne Bergstraße fast parallel neben einander her.
Nochmals danke für die Diskussion - Thomas