Inspektionskosten 24000er

  • Habe heute meine Dicke vom Freundlichen geholt, Kosten 730 € 8o,
    da war dann TüV+ASU, eine MOTO XP und ein Satz Roadsmart mit drin.


    Also Ventile einstellen......Fehlanzeige :D
    Neue Zündkerzen...........Mechanix: Die sahen aus wie neu, habe ich drin gelassen. Schön nach 24624KM. :D
    Ansonsten Öl+Filter gewechselt und hinten neue Bremsbeläge(wären ja noch ein paar KM drin gewesen, wollte aber nicht wie Jens extra zur OSW wechseln ;))
    Kette, dank guter Pflege(ohne Öler) noch in Gebrauch.


    Ach ja die Roadsmarts haben 7235 KM gehalten und hätten noch locker 500 Km weg gesteckt. =) Sehr empfehlenswerter Reifen.


    Gruß Gerd


    PS. Noch vergessen ASU offen : 0,43 % bei 1100 Umdrehungen

  • Yo! Das würde mich auch interessieren!


    Oder anders ausgedrückt: Was hat denn die reine Inspektion gekostet. Meine Dicke hat nun 23800 KM drauf und die erste Fahrt nach dem "Ausmotten" ist zur Inspektion.


    Nur damit ich ´mal so ne Peilung habe. (Bin zu faul die Suche zu bemühen und das ist ja wohl momentan der aktuellste Kurs, oder? Sozusagen 2010er-Preis....)

  • Also mit Reifen und Bremsbelägen, Öl etc. geht der Preis m. E. in Ordnung


    Ich tippe mal,


    300 Euro Reifen (weil vom fHH)
    60 Euro Bremsbeläge original
    40 Euro Öl mit Filter


    da bleiben dann noch etwa 330 Euro Inspektionskosten mit Ventile prüfen/einstellen bei 24000km.


    Also wenn das in etwa hinkommt, ist das völlig ok.


    Gruß Holger

  • Incl. MwSt. ?
    Tja, wenn alles zusammen kommt ... :rolleyes:
    Ich versuch das immer etwas zu trennen. Die Summe auf einmal wär mir zu heftig. Ok, aber jetzt is' die Dicke fit - wat mut, dat mut. :)

  • Zitat

    Original von Michael CB1300
    Moin, ich habe vor zwei Wochen 450 Euro incl. TÜV bezahlt.
    Gruß
    Michael


    ich hab im September 2007 für die 24000er Inspektion meiner SA
    411 Euronen incl. zweiter Hupe und deren Montage bezahlt.


    ....also das mit incl. Reifen lass ich dann lieber, das ist ja unerträglich,
    die kaufe ich dann extra (dann steht's wenigstens auf 'ner anderen Rechnung)
    *lach-mich-wech*

    Ralph.


    ____________________________________________________________________________
    Mit zunehmendem Alter verwechselt Mann schonmal leicht Bluthochdruck mit Leidenschaft

  • Meine 24000er hat Mitte letzten Jahres 295,20 gekostet. Da war Öl und Filterwechsel, 4 neue Zündkerzen und Ventilspielkontrolle ohne Einstellen dabei. Luftfilter wurde nicht gewechselt da K&N

  • Meine 24000 hat in 2009 inkl. Mwst genau 357,55 gekostet.


    inkl. Zündkerzen, Ölwechsel mit Filter. Kein Lufi, da K & N.


    Stundenlohn liegt hier im übrigen bei 68.- € brutto.
    Ist halt Rhein- main Gebiet



  • 450 Euro minus 70 Euro Tüv, minus ca. 30 Euro neuer Bremslichtschalter= 350 Euro.
    Das ist doch normal , oder??


    Gruß
    Michael

    Mit freundlichen Grüßen Michael CB1300
    Fahr nie schneller wie dein Schutzengel fliegen kann


    P.S. Wenn anfangs die Kurve auf Kredit gefahren wird - sind spätestens am Kurven-Ende die Zinsen fällig.

  • Hallo


    Ich habe jetzt aktuell 32000 km drauf und habe mal nachgesehen was ich an Wartungskosten hatte.


    Gesamt für 32000 Km Inspektionen mit Material 678 ,-€ .


    Allerdings ohne Reifen .
    Die kosten im Moment 248 ,-€ Dunlop RS incl Radausbau und Montage.


    Gruß Andy.

  • Hallo,


    hier findet Ihr die von Honda veranschlagten Servicezeiten.
    Ist zwar Ösiland und von 2009, sollte aber kein großer Unterschied zu Deutschland sein.


    Zitat:


    24.000km
    CB1300 3,0h
    CB1300S 3,4h
    Ventilspielüberprüfung, bei Ventilspielkorrektur kann sich der Arbeitsaufwand je nach Modell bis 2,0 Std. erhöhen.


    Gruß Max

  • Die 24000 er Inspektion ist sehr wichtig finde ich, das erste mal nach verlassen der Fabrik wird der Motor geöffnet, geprüft und bei Bedarf eingestellt.
    Ich würde diese Inspektion niemals auslassen, wenn ich noch lange mit der Maschine fahren möchte



    Bei mir war es vor zwei Wochen etwas anders ;( ;( ;(
    Ich habe die Inspektion machen lassen, bezahlt und die Maschine wurde nach Hause gebracht. Ohne einen Kilometer zu fahren wurde eine Woche später die Maschine wieder abgeholt, ohne das ich einen Meter gefahren bin.


    Wer die Maschine kauft, hat eine gerade frisch geprüfte Maschine mit neuem Öl, Filter Kerzen, Tüv, .............
    Die läuft noch 1000 Jahre ohne Probleme.
    Mein HH will aber 6290 Euro für meine Maschine, finde ich nicht gerade günstig.Dafür habe ich ja aber gutes Geld bekommen ;)

    Mit freundlichen Grüßen Michael CB1300
    Fahr nie schneller wie dein Schutzengel fliegen kann


    P.S. Wenn anfangs die Kurve auf Kredit gefahren wird - sind spätestens am Kurven-Ende die Zinsen fällig.

  • das ist der fluch der technik. bei pkw sind selbst einstellende ventile mittlerweile standard (sogenannte "hydrostößel"), bei moppeds werden (u.a. aus kostengründen: hohe drehzahlfestigkeit zu niedrigen kosten) immer häufiger tassenstößel verbaut. das bedeutet daß zum einstellen des ventilspiels zunächst erst mal der zylinderkopf runter muß. und wenn sich beim nachmessen herausstellt daß da was korrigiert werden muß ist die nockenwelle auszubauen. das ist leider sehr zeitaufwendig und teuer - aber das kann dem hersteller egal sein, das zahlt der kunde u.u. erst jahre nach dem erwerb der maschine.


    aber es gibt schlimmeres. bei der "deauville" lassen sich die ventile noch auf klassische weise einstellen - um aber dahin zu kommen muß die ganze tupperware abgebaut werden und die platzverhältnisse sind ausgesprochen beengend. das treibt die inspektionskosten mit ventilspielkorrektur ganz scön hoch - schon die erste inspektion nach 1000 km erfordert übrigens bei der ville ein ventilspielnachstellen.

  • Zitat

    das bedeutet daß zum einstellen des ventilspiels zunächst erst mal der zylinderkopf runter muß


    Es muss doch kein Zylinderkopf herunter oder liege ich jetzt völlig falsch. Es muss doch nur der Nockenwellendeckel entfernt werden, um die Nockenwellen auszubauen.


    Gruss
    Armin

  • Zitat

    Original von Armin


    Es muss doch kein Zylinderkopf herunter oder liege ich jetzt völlig falsch. Es muss doch nur der Nockenwellendeckel entfernt werden, um die Nockenwellen auszubauen.


    Gruss
    Armin


    Es muss weder der Zylinderkopf noch die Nockenwelle demontiert werden.
    Ventildeckel wird abgenommen, um das Ventilspiel zu prüfen und zu korrigieren. Übrigens mittels verschieden starken Shimmys (Einstellplättchen). Das sind Metallplättchen die zwischen Kipphebel und Ventil plaziert sind. In der Regel werden die Shimmys untereinander getauscht um das korrekte Spiel zu erreichen. Wo dann kein Shimmy mehr passt, wird ein neues mit richtigen Mass eingesetzt.


    Gruß Holger

  • Zitat

    Original von hollyE


    Es muss weder der Zylinderkopf noch die Nockenwelle demontiert werden.
    Ventildeckel wird abgenommen, um das Ventilspiel zu prüfen und zu korrigieren. Übrigens mittels verschieden starken Shimmys (Einstellplättchen). Das sind Metallplättchen die zwischen Kipphebel und Ventil plaziert sind. In der Regel werden die Shimmys untereinander getauscht um das korrekte Spiel zu erreichen. Wo dann kein Shimmy mehr passt, wird ein neues mit richtigen Mass eingesetzt.


    Gruß Holger


    Wenn schon , dann richig :D
    Beim DOHC-Kopf ( wie bei der CB1300 ) gibt es keine Kipphebel ! Die Ventile werden direkt über Tassenstössel betätigt . Das V-spiel über die Shimms korrigiert. Es gibt auch Shimms die unter den Tassenstössel liegen ( sind kleiner leichter und Drehzahl fester ) , da muss zur Korrektur die Nockenwelle raus .
    Gekko

  • SHIMMY ist die englische Bezeichnung für Lenkerflattern.


    Ein SHIM ist ein dünnes Plättchen, was sich z.B. zim Ventiltrieb befindet.



    Dirk

  • Ok dann eben Shim's ;) ........die Verniedlichung ist dann Shimmys ;)


    Das mit dem einstellen hat mir Mal ein Honda-Schrauber in der Art erklärt, so by the way, weils mich interessierte. Von Nockenwellen raus hat er nichts gesagt.


    Aber wird dann wohl so sein. Ich lass mich ja belehren. Ich mache sowas umfangreiches aber auch nicht selber.


    Dann kann sich ja nun jeder ausrechnen warum da bis zu 2 Stunden Mehraufwand sein kann und die Kosten steigen.


    Danke Euch für die Richtigstellung. Man lernt ja bekanntlich nie aus :)


    Gruß Holger

  • Auf die Gefahr hin das jetzt alle auf mich einprügeln.
    Ventlie einstellen kein Bock, weil Garantie abgelaufen.
    Zündkerzen, Ölwechsel und Bremsbeläge mach ich selbst.
    Zumal es mal einen Thread gab indem behauptet wurde das die wenigsten bei 24000 nachgestellt werden mußten.
    Werde bei 48000 prüfen lassen, oder vorher wenn irgendwas am Mopped sich irgendwie anders anhört, anfühlt oder irgendwie anders verhält.
    Ich mache dies auf eigene Gefahr und übernehme keinerlei Garantie wenn das jemand nachmachen möchte.
    :rolleyes: hoffentlich gibt das jetzt nicht wieder so eine Br...sa....schrau.... Diskussion.

    Dieser Post wurde extrem umweltfreundlich, aus wiederverwerteten Buchstaben von gelöschten E-Mails geschrieben und ist digital voll abbaubar

  • Zitat

    Das mit dem einstellen hat mir Mal ein Honda-Schrauber in der Art erklärt, so by the way, weils mich interessierte. Von Nockenwellen raus hat er nichts gesagt.


    Falls das Ventilspiel nicht stimmt müssen bei Tassenstösseln die Nockenwellen heraus um an den Shim heranzukommen. Einfacher ist es bei Kipphebeln wie z.B. der XJR 1300 da wird mit einem Spezialwerkzeug die Ventilfeder bei eingebauten Nockenwellen heruntergedrückt und der Shim lässt sich entfernen. Scheinbar verstellt sich das Spiel bei Tassenstösseln aber kaum, bei meiner damaligen XJR musste ich alle 24000 km die Shims meisstens komplett tauschen.


    Gruss
    Armin

  • aber warum werden dann tassenstösel verbaut und keine schlepphebel so wie bmw das macht? ist das dann nicht besser?


    und was ich ferner auch nicht verstehe ist, wie man dann bei einem dohc kopf keine hydrostössel verbaut? kann ja auch nicht so schwer oder teuer sein, das mit dem ventilspiel einstellen ist doch nur da, um uns den kunden das geld aus der tasche ziehen oder welchen sinn und zweck hat das ganze?


    mfg

  • Zitat

    Original von 4Zylinder
    aber warum ...


    ...das mit dem ventilspiel einstellen ist doch nur da, um uns den kunden das geld aus der tasche ziehen oder welchen sinn und zweck hat das ganze?


    mfg


    hmmm, müssen die Ventilchen doch bei der CB gar nicht.
    Ich hab zumindest bislang noch von keinem Fall hier gelesen,
    also reine Vorsorgeaufwendung, da mal rein zu schauen,
    was ja ohne Einstellungsbedarf auch nicht soooo teuer ist.....im Vergleich zu Ducati und Co (...?).


    Der größte Umstand ist hierbei "nur" das Deckelabheben und neue Dichtung dicht einsetzen in der Enge unter dem Rahmenoberzug.


    Reine 24.000er-Kosten ohne Material waren bei mir € 183,00 zzgl. Märchensteuer,
    da kriegst du andersmarkig vom Meister nicht mal die Hand zum Gruße für... vor einer "ganz großen Inspektion" ;)

    Ralph.


    ____________________________________________________________________________
    Mit zunehmendem Alter verwechselt Mann schonmal leicht Bluthochdruck mit Leidenschaft

  • Zitat

    Original von 4Zylinder
    aber warum werden dann tassenstösel verbaut und keine schlepphebel so wie bmw das macht? ist das dann nicht besser?


    und was ich ferner auch nicht verstehe ist, wie man dann bei einem dohc kopf keine hydrostössel verbaut? kann ja auch nicht so schwer oder teuer sein, das mit dem ventilspiel einstellen ist doch nur da, um uns den kunden das geld aus der tasche ziehen oder welchen sinn und zweck hat das ganze?


    mfg


    http://de.wikipedia.org/wiki/Hydrostößel


    Gruß Max

  • Moderne Motorradmotoren haben oft sehr hohe Nenndrehzahlen; Hydrostößel erhöhen jedoch im Vergleich zu starren Tassenstößeln die bewegten Massen des Ventiltriebs ganz erheblich und begrenzen somit die erreichbaren Höchstdrehzahlen. Außerdem benötigen Hydrostößel mehr Bauraum als normale Tassenstößel, dieser ist jedoch in den vergleichsweise kleinen Motorrad-Zylinderköpfen oftmals nicht vorhanden.


    habe das mal kopiert, das kann ich ja noch verstehen.


    aber dieser ganze kopf der cb, der ist doch eigentlich schon recht wuchtig, da müsste das doch für die inschinöre doch ein klacks sein da hydrostössel einzubauen wenn es doch bei cb 750 seven fifty doch auch möglich war.


    ich beziehe mich damit mal nur auf unsere dicke, ich denke die braucht ja auch nicht so hohe drehzahlen, weil die kraft ja aus dem hubraum kommt.


    bin nur verwirrt weil honda sich das nicht gemacht hat und sich mir immer noch nicht der sinn erschliesst warum, wieso und weshalb.


    an zu hohen drehzahlen kann es ja nicht liegen und genug platz zum einbau ist ja auch vorhanden.


  • Da gebe ich Dir Recht, das wird wohl das Geheimnis von Honda bleiben. Ich hatte mal eine Sevenfifty und es war schon Klasse, sich nicht um das Ventilspiel kümmern zu müssen.


    Gruß Max

  • Die Dicke wäre prädestiniert für Hydrostössel weil sie nicht so hoch dreht.
    Meine CBX 650 E aus 83 hatte die auch schon und hat immerhin 12000 gedreht. Aber mit irgentwas müssen die Händler ja auch Geld verdienen. :rolleyes:

  • Hallo,


    meine Dicke habe ich heute vom HH abgeholt.
    Es wurde eine 24000 km Inspektion durchgeführt ohne Ventile einstellen.
    Ölfilter mit Motoröl, Zündkerzen und Luftfilter erneuert.
    Bremsklötze hinten erneuert.
    Endsumme alles in allem mit MwSt 429,00 €.
    Mein HH gibt einen Winterrabatt von 10 %.


    Gruß Dieter


    Eine Lenkererhöhung habe ich mir auch anbauen lassen.
    Das kommt noch woanders im Forum zur Diskussion.

  • Heute die Dicke von der Inspektion geholt:
    444,08 € abgedrückt. Lediglich normaler Inspektionsumfang; nix außer der Reihe. Ventilspiel war absolut i.O. - es war nix einzustellen.


    Aber das Mopped gibt mir so viel Spaß zurück - darf´s auch original HONDA-Pflege kriegen......

  • Ich war letzte Woche zur 24000er, die Kosten waren knapp über 350€ normaler Inspektionsumfang mit Zündkerzen, Öl, Ölfilter, Ventile kontrollieren (aber nix nachstellen), 3,8 Arbeitsstunden sonst keine besonderen Vorkommnisse.

  • Also ich habe den Vogel mit Sicherheit abgeschossen. 1986 Euro.


    An Material war ein Satz Reifen, ein Kettensatz, Zündkerzen, Motoröl, Luftfilter, sechs mal Schraubendichtung und noch etliches an Kleinkram dabei, was aber alles nicht billig war. Alleine die Arbeitszeit waren 9,5 Stunden inkl. Ventile einstellen.


    Der Geschäftsführer meinte diese Rechnung wäre korrekt. Ich habe ihm angekündigt, dass ich diese Rechnung überprüfen lassen werde.


    Hat einer hier eine Idee wo ich da hin gehen kann? Ich denke erstmal ADAC vielleicht?


    Falls das alles seine Richtigkeit hat, wonach es aussieht, dann hat das verschiedene Konsequenzen.
    1. Dieses Motorrad wird in meinen Händen keine weiteren 24000km verbleiben.
    2. Bei meinem nächsten Motorradkauf, werden Wartungsintervalle, durchzuführende Servicearbeiten, Materialkosten und der Stundenlohn der Werkstatt eine entscheidende Rolle sowohl bei der Auswahl des Motorrades als auch bei der Auswahl des Händlers spielen.
    3. Bei der nächsten Inspektion werde ich vorher Angebote einholen, vergleichen und eventuell verschiedene Materialien selber kaufen und auch verschieden Arbeiten selber durchführen, wozu ich eigentlich gar keine Lust habe.


    PS: Ich habe mal den Stundenlohn ausgerechnet. 1 Arbeitswert kostet 7,9 € netto und dauert 5 Minuten. Das macht 112,81 brutto pro Stunde und somit alleine für die Arbeitszeit 1071 Euro. Ich glaube die haben jeglichen Bodenkontakt verloren. Ich weiß nicht ob ich hier den Händler nennen darf, aber bevor hier jemand falsche Schlüsse zieht. Der Händler an meinem Wohnort war es nicht. Der hatte 2006, als ich kaufte keine Hondas.


    Gruß Manfred

  • Hallo


    Ich kann dir nur zum vergleich die Arbeiten von meinem Schrauber sagen.


    Satz Reifen mit Montage 260,-€
    DID Kettensatz mit Montage 180,-€
    Ventile einstellen 240 ,-€
    Inspektion mit Öl wechseln 120,-€


    Das sind so 800,-€ gesamt incl. Arbeitslohn.

    In deiner Stelle würde ich sofort zum Anwalt , solchen Werkstätten sollte man den Laden dicht machen.
    Hast du den wenigstens einen schriftlichen Auftrag.
    Dein Fehler ist halt das du dich nicht vorher hast den Stundenlohn sagen lassen.
    Bei dem Stundenlohn hätte ich meine gar nicht erst hin gebracht.
    Da hätte es sich ja gelohnt deine CB mit einer Spedition zu meinem Schrauber zu Fahren und es wäre noch günstiger gewesen.


    Gruß Andy.